Hallihallo!

Und schwuppdiwupp sind wir nicht mehr die Kleinen... Wir sind in unserer Klasse 26 Kinder und unsere Klassenlehrerin heißt Frau Hertenstein. Das Besondere bei uns ist: Wir haben manchmal sogar zwei Lehrerinnen gleichzeitig - Frau Tigges kommt an zwei Tagen in der Woche. Das liegt daran, dass auch zwei hörgeschädigte Kinder bei uns in der Klasse sind. Es unterrichten aber auch noch Frau Keßler, Frau Ruch und Frau Reutter bei uns.

Immer, wenn wir in unserer Klasse etwas sagen möchten, müssen wir warten, bis wir das Mikrofon kriegen. Das ist wichtig, damit uns die Kinder mit Hörgeräten und CIs besser hören können. Auch unsere Lehrerinnen benutzen so ein Mikro, es sieht nur etwas anders aus.

Ab und zu werdet ihr hier auf dieser Seite was Neues über uns sehen und lesen können.

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Hier könnt ihr sehen und lesen, was in Klasse 2 geschah:

 

Besuch aus Amerika

Am Mittwoch waren große Schüler aus Amerika in unserer Schule. Sie haben uns die Wochentage auf Englisch erklärt. Danach haben wir alle zusammen Wortspiele gemacht. Anschließend haben wir mit den Schülern aus Amerika ein englisches Lied gesungen. Viel zu schnell ging diese Schulstunde vorüber und die Austauschschüler verließen uns wieder. Mir hat die Schulstunde sehr gefallen.

 

Was kann man aus Milch machen?

Am Mittwoch war Frau Gilg bei uns im Klassenzimmer. Wir haben mit Frau Gilg gemolken. Wir haben gelernt, wie man aus Sahne Butter macht. Man muss 5 min. Sahne schütteln. Und dann wird es langsam Butter. Wir haben die Butter probiert. Es war sehr lecker! Aber wir hatten mehr als Butter. Auch Brot, Käse, Karotte, Gurke, Peperoni, aber klar fehlte nicht unsere Butter. Das Brot, den Käse, die Gurke, die Peperoni und die Karotten hatte Frau Gilg mitgebracht. Und wir haben gelernt, von wie vielen Tieren man Milch machen kann: Ziege, Kuh, Meerschweinchen, Esel, Schaf, Delfin und Fledermaus. Und wir haben den Weg der Milch gelernt. Erstens muss die Kuh Heu oder Stroh fressen. Zweitens, erst wenn die Kuh ein Kalb geboren hat, können sie die Milchmaschine an das Euter der Kuh stecken. Drittens, wenn sie eine Ladung Milch haben, fährt der Milchlaster in die Molkerei. Viertens wird die Milch vom Lastwagen in Flaschen gefüllt. Fünftens müssen sie die Flaschen in den Einkaufsmarkt bringen. Von dort kann man es zuhause probieren.

 

 

Der Zahlenteufel in der Schule

Am Dienstag, den 11.10.2016 war das Theater vom Zahlenteufel. Wir, die ganze Schule und die Maxikinder waren da. Es war sehr, sehr schön. Der Zahlenteufel wollte, dass die ganzen Zahlen verschwinden und der große G hat gesagt: Du musst drei Prüfungen bestehen und musst die Lösung ohne Zahlen schaffen. Die erste Aufgabe war: Ruf deine Oma an. Die zweite Aufgabe war: Backe einen Kuchen. Die dritte Aufgabe war: Beruhige den Kuckuck. Ich fand es witzig, als der Kuckuck so wütend wurde und rote Augen bekommen hat. Wenn der Zahlenteufel die Prüfungen verliert, dann muss er unter die Erde und darf nie wieder hoch.


 

Feuerprobe am Montag

Wir von der Grundschule Rammersweier hatten am Montag Feuerprobe. Wir konnten keine Jacke anziehen und es war sehr kalt. Manche hatten ein bisschen Angst. Wir sind auf den Bolzplatz gelaufen. Und jede Klasse musste sich in einer Reihe aufstellen.

 

Was in Klasse 1 geschah...

Kurz vor den Herbstferien war unser Steineglas endlich so voll, dass es nicht mehr zu ging. Wir bekommen nämlich immer dann, wenn wir etwas besonders gut gemacht haben, zur Belohnung einen Stein. Wenn das Glas mit den Steinen nicht mehr zugeht, kriegen wir dafür eine Belohnung. Für uns hieß das diesmal: SPIELESTUNDE!

 

Im Oktober haben wir dann eine Herbstwanderung gemacht. Wir haben uns mit allen unseren Familien an der Wolfsgrube getroffen und sind dann den Trimm-Dich-Pfad entlang gelaufen. Es war immer lustig, die ganzen Stationen zu machen. Manchmal mussten die Erwachsenen dann halt auf uns warten, aber eigentlich waren wir meistens immer die Schnellsten. Am Ende sind wir wieder bei der Wolfsgrube angekommen und haben dort noch leckeren Flammkuchen und Pommes gegessen. Sobald es ein bisschen dämmerig wurde, haben wir unsere Taschenlampen ausgepackt und damit die Umgebung erforscht.

      

 

Im Matheunterricht durften wir mal ein Spiel spielen: Man brauchte einen Partner. Angefangen haben wir mit 5 Plättchen. Einer musste die Augen zu machen, der andere durfte eine bestimmte Anzahl der Plättchen zudecken. Dann durfte der erste die Augen wieder öffnen, konnte sehen, wie viele Plättchen noch da lagen und musste dann rauskriegen, wie viele Plättchen noch unter der Hand versteckt sind. Wir haben schnell gemerkt, dass wir das auch schon mit mehr Plättchen schaffen.

 

An unserem Einschulungstag lernten wir die Tobi-Familie kennen: Alo und Ela mit ihrem Papa und ihrer Mama und mit ihrer Oma und ihrem Opa. Zur Familie gehört aber der lustige Hund Ole und der freche Rabe Leo. Die Tobis leben im Tobi-Wald irgendwo in einem fernen, verborgenen Land. Die Tobi-Oma sammelt besonders gerne Pilze. Da haben wir gleich mal ein paar davon gebastelt und als Namensschilder vor unser Klassenzimmer gehängt.